Geschaeftsfuehrer von Visibles.World, Gabriel Agustin G. O.
Diese grosse Pause durch die Pandemie hat uns geholfen, Loesungen fuer neue Herausforderungen und Paradigmen zu entwickeln, indem wir die Methodik der Innovation veraendert haben.
Inmitten der weltweiten Gesundheitskrise wusste Visibles World die Kontingenz zu nutzen, um gestaerkt hervorzugehen und seine Dienste zu diversifizieren. Wie Geschaeftsfuehrer Gabriel Agustin G. O. kommentiert, hat uns diese Pause sehr positiv beeinflusst und uns geholfen, Loesungen fuer neue Herausforderungen zu schaffen, indem wir das Geschaeftsmodell neu gestaltet haben.

Was ist Visibles.World und wer ist die Zielgruppe?
Gegruendet 2003. Ein staendig wachsendes Familien-Mikrounternehmen, das umfassende Kommunikationsloesungen im fotografischen und digitalen audiovisuellen Bereich anbietet. Wir haben eigene Plattformen geschaffen: Barrio Italia TV und Embajadas.TV. Unsere Zielgruppe ist transversal: Unternehmer, Startups, KMU, lateinamerikanische Organisationen, Botschaften und binationale Handelskammern.
Wie hat die Pandemie das Unternehmen beeinflusst?
Sehr positiv: Sie hat uns geholfen, Loesungen fuer neue Herausforderungen zu schaffen. Wir haben Visible Space entwickelt, ein quantenvisuelles Labor, das Konzepte der Quantenphysik auf die Geschaeftswelt anwendet. Wir haben Allianzen mit Startups geschlossen: Moniot-cl (IoT fuer die Landwirtschaft) und Machine Learning ws Labs (KI-Software). Wir haben die Dienste fuer Plattformerstellung, Fernvideobearbeitung und digitale Kommunikationsberatung ausgebaut.
Welche Massnahmen wurden ergriffen, um der Kontingenz zu begegnen?
Eine konzeptuelle Rekalibrierung — zum Wesen von Visibles World zurueckzukehren, um unser eigenes Zentrum zu finden. Fuer uns geschehen alle Situationen zum Besseren: um ein Verstaendnis zu erreichen oder eine neue Faehigkeit zu entwickeln.
Was sind Ihre wirtschaftlichen Erwartungen fuer Chile und die Welt?
Ich vertraue auf Erwartungen, die sich in einer kollaborativen Entwicklung von Strategien materialisieren. Ich schaetze die Unterstuetzung der Mittelklasse, die FOGAPE-Kredite und die Technologieausbildung von Sercotec und Corfo.
Was bedeutet es fuer Sie, Mitglied der chilenisch-belgisch-luxemburgischen Handelskammer zu sein?
Es ist ein solides Zeichen von Vertrauen, Freundschaft und guten Geschaeften. Wir haben mit Andrea Rojas die erste BelgoLux-Web-Kammerserie in Lateinamerika geschaffen. Ich hebe Annes Initiative "Kuemmern wir uns umeinander" hervor.
Wie sehen Sie die wirtschaftliche Beziehung zwischen Chile, Belgien und Luxemburg?
Ich sehe ein grosses Potenzial. Wir haben gemeinsame Charakteristika: Wir sind sehr herzlich und schaetzen Unterschiede als Tugenden jeder Nation, was hilft, Vertrauen aufzubauen, um gemeinsam robuste und flexible Projekte zu schaffen.
Interview von: Carlos NXO fuer E-Negocios und Pelle Magazine.